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Drei Gottesdienste mit ganz besonderen Elementen konnten die Gläubigen in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr erleben.

Ein ganz und gar ungewohntes Bild gab es in diesem Jahr bei der Christmette, die coronabedingt nur von wenigen Gläubigen besucht wurde.

Weihnachten ist heuer ganz anders. Viele von uns erinnern sich gern an vergangene Tage – und erhaschen dabei vielleicht einen anderen Blick auf die Heilige Nacht.

In einer ganz besonderen Form fand am vierten Adventssonntag, 20. Dezember, das traditionelle Friedensgebet der Katholischen Landvolkbewegung statt.

Drei Wildsauen waren in der Euerfelder Flur unterwegs und erschreckten zwei Mütter und ihre Kinder

Der traditionsreiche Gottesdienst fand auch im Pandemie-Jahr statt und weckt Erinnerungen an vergangene Tage. 

Ein jetzt entdecktes Dokument aus dem Jahr 1924 befasst sich mit dem Euerfelder Kriegerdenkmal

Regenschirme, große Abstände und Mund-Nasen-Bedeckungen sorgten in diesem Jahr an Allerheiligen für einen ungewöhnlichen Friedhofsgang.

Der BBV-Kreisverband feierte sein 75-jähriges Bestehen mit einem Schlepper-gottesdienst. Mit dabei waren fünf Traktoren mit acht Mann aus Euerfeld.

Ganz im Zeichen von Hoffnung und Freude stand das traditionelle Bruder-Klaus-Gebet der Katholischen Landvolkbewegung an der Bruder-Klaus-Kapelle.

Zahlreiche Euerfelder waren bei der Männer-Wanderung der KLB rund um Dettelbach dabei.

Während Petrus es in den letzten Jahren mit dem Wetter nicht immer so gut meinte, zeigte sich der Himmel beim Wartberg-Gottesdienst am Sonntag, 13. September, in seinem besten Blau und