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Den Menschen so zu feiern wie er ist, darum geht es nach den Worten von Thomas Kram bei einem Jubiläum wie einem runden Geburtstag oder Hochzeitstag.

 Mit vier Wochen Verspätung haben die Euerfelder „Ritas“ wieder gemeinsam ihren Namenstag gefeiert.

Singend und betend haben über 100 Gläubige, darunter viele Kinder, am Sonntag, 23. Juni, den Leib des Herrn durch die Straßen Euerfelds getragen.

24 Euerfelder Senioren haben bei ihrem Ausflug nach Wiesentheid die St. Mauritius Kirche und die „Fränkische Toskana“ besucht.  

Da machten die Stadtkinder große Augen, denn ein quicklebendiges Ferkelchen hatten sie noch nie auf dem Arm. Doch manch einer hielt sich dann doch die Nase zu, als es durch den Schweinstall von Joachim Mack und den Kuhstall von Bruno Scheller in Euerfeld ging.

Sommer, Sonnenschein, ein lauer Abend: Was kann es da Schöneres geben als die Serenade im Hof zur blauen Stunde? Das herrlich blühende Vorgärtchen (danke Otto!), Lichter, die bei hereinbrechender Dunkelheit immer mehr aufschienen, viel wohlbekannte Lieder in einer bunten Mischung  - echtes Wohlfühlambiente eben.

Europa stand im Mittelpunkt der ökumenischen Abendandacht, zu der die evangelische Kirchengemeinde Schernau die Katholische Landvolkbewegung (KLB) und die katholische Pfarrgemeinde Euerfeld eingeladen hatte.

Erstmals sind bei der Europawahl am Sonntag, 26. Mai, die wahlberechtigten Bürger*innen aus unserem Nachbarort Schernau an die Urnen im Wahllokal im Feuerwehrhaus gegangen. Die Wahlbeteiligung lag bei über 66 Prozent und damit höher als im Bundesdurchschnitt (61,4 Prozent). 

Dichter Rauch quoll aus den Hallen der Firma Holzbau Rössner: Feuer in zwei Gebäuden, zahlreiche vermisste Personen, unbekanntes Terrain: Es war kein einfaches Szenario, das die Feuerwehren aus Euerfeld und Schernau bei ihrer Gemeinschaftsübung zu meistern hatten.

Die Senioren beteten wie jedes Jahr zusammen eine Maiandacht am schön geschmückten Maialtar in der Pfarrkirche. Die Andacht wurde vom Seniorenteam vorbereitet und vorgebetet. Anschließend traf man sich im Pfarrheim, wo nach dem Kaffee der „ Hausnotruf“ vorgestellt wurde.

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